Protokoll der 6. Fachschaftssitzung vom 09.06.2020

  • Finde es gut, dass der FSVK Teil so lang ist. Falls wir austreten/pausieren ist es gut, wenn man sieht, dass das Ganze bei uns umfangreich diskutiert wurde.


    Würde die Abstände zwischen den Absätzen etwas kleiner machen (Zeilenabstand) und die Ergebnisse der Abstimmungen sollten auch fett sein, wie die Zugänge/Abgänge.


    Sonst top :)

  • Hier ist die Version mit den Änderungen.

    3.2 Discord

    - gabs da eine Entscheidung? Übernimmt jemand den Vorschlag von Patrick für einen größeres Event?

    Wenn ich mich richtig erinnere, gab es da keine wirkliche Entscheidung. Beim Vorschlag von Patrick hat sich keiner gemeldet, der das weiter verfolgen würde.

  • Zu 5.4, meine Wortmeldungen:


    Zitat

    Marcel fügt hinzu, dass Dennis Krüger schlecht mit Kritik umgehenkann. Es wird schon lange unnötig diskutiert,von ihm werden Gerüchte in die Welt gesetzt und unprofessionell gearbeitet

    Marcel fügt hinzu, dass Dennis Krüger mit Kritik oft schlecht umgehen kann und persönlich angegriffen reagiert. An sonsten wird halt viel und lange diskutiert, wobei man sich mit der Thematik im Kreis dreht. Zu den von Sepbastion angesprochenen persönlichen Problematiken, sagt Marcel dass es wohl schon während der Wahl Gerüchte in die Welt gesetzt worden sind, die in übler Nachreden grenzten.


    Zitat

    Marcel erzählt,dass Aufgrund der Sondersituation, in der wir uns durch die Auflösung des Studierendenparlaments befinden, nun die FSVK als Gremium benutzt wird,um halbwegs öffentlich über Thematiken zu sprechen, die sonst im Studierendenparlament besprochen werden.Viele Diskussionen drehen sich im Kreis und viele Themen sind interne Angelegenheiten des Fachschaftsrates ASW. Die Sitzungen werden durch den AStA beeinflusstund Fachschaften, die sich selbst nicht genug informiert haben, könnten sich eine Meinung bilden, die nicht alle Fakten miteinbezieht. Außerdem macht die Sitzungsleitung der FSVK noch zu viele Fehler, sowohl in der Führung der Sitzung und mit dem Programm Zoom. Es besteht eine zu große Unkenntnis. Er prangert zudem an, dass die FSVK nicht so beratend tätig war, wie sie laut Satzung der Studierendenschaft eigentlich sein sollte. Er kann nachvollziehen, warum die FSVK-Vertreter nicht mehr an de Sitzungen teilnehmen möchten.

    Marcel erzählt,dass Aufgrund der Sondersituation, in der wir uns durch die Auflösung des Studierendenparlaments befinden, nun die FSVK als Gremium benutzt wird,um halbwegs öffentlich über Thematiken zu sprechen, die sonst im Studierendenparlament besprochen werden.Viele Diskussionen drehen sich aber jetzt im Kreis, da die Situation sich nicht ändert und viele Themen sind interne Angelegenheiten des Fachschaftsrates ASW.

    Marcel findet, dass der AStA in seinen Sitzungen bzw. der Gesprächsrunde versucht Fachschaften zu beeinflussen, die nicht auf dem Stand der Dinge sind in dieser verworrenen Gesamtthematik und somit nicht alle Fakten kennen und sich keine eigene fundierte Meinung bilden konnten.

    Außerdem macht laut ihm die neue Sitzungsleitung der FSVK noch zu oft Fehler, sowohl in der Beibehaltung der Sitzungsübersicht, sowie mit dem Programm Zoom. Es besteht eine Unkenntnis, die in unflüssigem Diskussionsverlauf mündet und dadurch die Sitzungen länger werde lässt.

    Laut Satzung der Studierendenschaft sollte der FSVK beratend für das Stupa tätig sein, was dieser natürlich ohne Stupa nicht kann. Er kann nachvollziehen, warum die FSVK-Vertreter nicht mehr an den Sitzungen teilnehmen möchten und findet laut seinen eigenen Erfahrungen, dass der FSVK leider seinem Sinn, dem Austausch zwischen Fachschaften nicht wirklich nachkommt und es meistens nur um Geldanträge geht.


    Zitat

    Marcel sagt, das Hochschulpräsidium unterstützt das Verhalten des AStAs. Zudem sagt er das es wenig Sinn machen würde das Vorgehen bei der Kneipentour zu erklären, da das Interesse auch von der Gegenseite kommen gegeben sein muss

    Marcel sagt, dass das Hochschulpräsidium hinter dem AStA steht. Zudem sagt er, dass in seinen Augen die anderen Fachschaften auf einen zugehen sollten, wenn z.B. über eine Kneipentour berichtet wird, wie man diese machen könnte. Allgemein findet er, dass es im FSVK mehr darum gehen sollte, sein Wissen auszutauschen, wie z.B. eine Präsentation zu Event-Planung. Aber da müsste die Initiative vom FSVK ausgehen.

    Zitat

    Marcel schließt eine Teilnahme von seiner Seite aus. Fall jedoch jemand von anderes aus der Fachschaft an den Sitzungen der FSVK teilnehmen möchte, sollte man ihn auch lassen. Aber man sollte nicht abstimmen, ohnesichvorher mit dem eigenen Fachschaftsrat abgestimmt zu haben.Wenn die Situation weiterhin so schlecht bleiben sollte, hält er eine Abkapselung für möglich

    Marcel teilt mit, dass auch er in Zukunft nicht mehr teilnehmen wollen würde. Er betont aber, dass wenn jemand aus unserer Fachschaft von sich aus teilnehmen möchte, dass dieser Person dies nicht negativ angehängt werden soll. Aber man sollte nicht abstimmen, ohne sichvorher mit dem eigenen Fachschaftsrat abgestimmt zu haben. Wenn zudem die Situation weiterhin so schlecht bleiben sollte (mit AStA, Stupa etc pp.) dann sollte man sich ggf. wieder Gedanken machen, inwiefern man Zeit und Energie in Hochschulpolitik stecken möchte, oder ob diese am eigenen Campus nichts besser eingesetzt werden kann, so wie etliche Jahre zuvor auch, als alte Fachschaftler Krach hatten mit dem AStA von vor einigen Jahren.


    Zitat

    Marcel möchte die Arbeit auf den Campus Gummersbach beschränken, wenn das Verhalten weiterhin so unprofessionell bleibt.

    Streichen, da oben schon gesagt.